Man who stares at goats – haiopaihs Miertenschen

Im Rahmen unserer neuen Serie “Armeeprojekte”, hier mal meine ersten Gedanke zu dem Thema:

Um den Daniele zu motivieren, mal eine Armee bunt zu machen, habe ich mich irgendwie committed, parallel ebenfalls irgendwas bunt zu machen. Der zeitliche Rahmen für ein Armeeprojekt wäre von Jetzt bis zu den Stadtmeisterschaften 2011, mit dem Ziel, dort mit bunten Armeen anzutreten. Irgendwann meinte der Daniele mal, es macht nur Sinn, Puppen bunt zu machen, wenn sie auch jemand sieht. Die STM bilden da natürlich eine ideale Bühne.
Was also tun?

– 40k?: Meine CSM sind ja quasi fertig und wenn 40k-Projekt, wäre dies wohl der Umbau/Ausbau meiner WorldEaters in Richtung SpaceWolves. Der STM-SW-TeamSlot ist aber schon potentiell doppelt belegt. Und ich scheue mich, ne völlig neue Armee auszuheben.
– BloodBowl?: Ein Orkteam ist WIP, sind aber auch nur 11 Puppen.
– Warmachine: Cygnar komplettieren wäre auch noch denkbar, aber das wird auf den STM nicht gespielt. Da könnte ich höchstens die nächsten HMD anpeilen. Soo viel ist da allerdings auch nicht mehr zu tun, um auf 42 Punkte zu kommen.
– Fantasy?:
Als Fan von “Count-as” oder “2in1”-Armeen hatte und habe ich da verschiedene Ideen:
– rote Chaos-Orks (der OrkGeneral auf Moloch ist bereits geistig geplant und die Teile dafür angeschafft),
– PreHeresy-Hochelfen (Hoch-und Dunkelelfen gemischt, um beides spielen zu können),
– D-MO-NEN (gleichzeitg für WHFB und 40k)
– etc.
Letztlich wäre aber der Aufschrei der Puristen ob diverser Proxies vermutlich wohl wieder (zu) groß.
Das D-MO-NEN-Konzept ist noch nicht völlig vom Tisch, allerdings war und bin ich Khorne-Truppen ja sehr zugetan. Aber meine Khorne-D-MO-NEN habe ich ja seinerzeit aufgrund der langweiligen Spielweise (auch wenn sie mittlerweile nicht mehr ganz so ferngesteuert werden können) abgestossen (ja, war blöd). Die wieder neu aufzubauen wäre denkbar, aber auch irgendwie suboptimal. Vorteil ist natürlich, dass gleichzeitig eine 40k-Armee entstehen würde..

Bleiben die Ziegen.
In der siebten Edition imo böse kaputtgepatched, könnten sie in der achten Edition potentiell wieder interessant sein. Vielleicht auch nicht, weiß ich noch nicht.
Der ganz große (und letztlich auschlaggebende!) Vorteil: ich habe praktisch alles was ich brauche bereits im Keller herumfliegen. 1-3 Boxen Gors/Ungors, ne Tüte 20mm-Bases ergänzen und fertig.
Der große Nachteil: Die bereits bemalten Teile der Armee sind in min. drei verschiedenen Evolutions-Stufen bemalt, was wahrscheinlich einiges an Refactoring nötig macht.

Auf folgenden groben Figurenpool würde ich am Ende hinaus wollen:

Chefziege auf Streitwagen (aus Tradition)
1-2 Schamanen (fertig)
1-2 Helden (fertig)
Minotauren-AST
2x 25-30 Gors (diverse fertig)
1x 20 Ungors
1x 10 Ungor-Plänkler
2x Streitwagen
1x 6 Hunde
1x 6 Minotauren
1x 5 Minotauren
1x 6 Harpien
1x 5 Centauren (fertig, aber reperaturbedürftig)
1-2 x 1 Ghorgor
2x Chaosbrut

2500-3000 Punkte sollten damit potentiell drin sein.

Puh, ein ganz schöner Haufen. Lohnt sich aber, denn mit bunten Puppen spielen macht definitiv mehr Laune als mit Grau- und Silberlingen.

Nur mit dem System ansich kann ich mich noch nicht so recht anfreunden… Wahrscheinlich muss ich es einfach mal spielen.

More to come…

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4 Kommentare zu “Man who stares at goats – haiopaihs Miertenschen”

  1. black.dragon says:

    gefällt mir 🙂
    willkommen im reiche fantasy 🙂

    drag

    • admin says:

      “D-MO-NEN”: Sehr lustig, kannte ich noch gar nicht. Ansonsten ist alles, was du schreibst, sehr nachvollziehbar. Klingt nach einem guten Plan. Nur was ist “Refactoring”?

  2. haiopaih says:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Refactoring
    Habe ich ein bischen sinnentfremdet, meine aber Umgestaltung.

  3. Poliorketes says:

    Go for it!